Kroatien

Nationalpark Plitvicer Seen

ALLGEMEINES

 

Plitvicer Seen

Die Plitvicer Seen sind bekannt für ihre kaskadenförmig angeordneten Seen, die durch natürliche Dämme aus Travertin (Kalkablagerungen) voneinander getrennt sind. Insgesamt gibt es 16 größere Seen, die durch zahlreiche Wasserfälle miteinander verbunden sind. 1979 wurden die Plitvicer Seen in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen.

Größe: 296,85 km²

Gründungsjahr: 1949

 

Geografie und Landschaft

Geschichte der Region

Die Plitvicer Seen und die umliegende Region waren bereits in der Antike von illyrischen Stämmen besiedelt. Später kamen die Römer, die das Gebiet in ihr Reich integrierten. Nach dem Zerfall des Römischen Reiches geriet die Region unter den Einfluss verschiedener Völker, darunter die Awaren und Slawen, die sich im 6. und 7. Jahrhundert hier niederließen.

Im Mittelalter wurde die Region Teil des Königreichs Kroatien. Während dieser Zeit entstanden zahlreiche Festungen und Wehranlagen, um die Grenzen des Reiches zu schützen. Im 15. und 16. Jahrhundert, während der osmanischen Eroberungen, wurde die Region zu einem umkämpften Gebiet, das zwischen den osmanischen und habsburgischen Mächten wechselte.

 

Zeit der Jugoslawienkriege:

Während der Jugoslawienkriege in den 1990er Jahren war die Region der Plitvicer Seen schwer umkämpft. Am 31. März 1991 ereignete sich hier das sogenannte „Ostergefecht“, das als einer der ersten bewaffneten Konflikte des Krieges gilt. Der Nationalpark wurde während der Kriege zeitweise geschlossen und schwer beschädigt.

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Geschichte des Parks

Am 8. April 1949 wurden die Plitvicer Seen zum Nationalpark erklärt, was den Beginn einer systematischen Erhaltung und Förderung des Gebietes markierte. Dies geschah in der Nachkriegszeit, als Jugoslawien die Bedeutung des Naturschutzes erkannte und die Plitvicer Seen als einen der ersten Nationalparks in Südosteuropa auswies.

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Relief

Die Region liegt in den Dinarischen Alpen, einem Gebirgszug, der sich entlang der Adriaküste erstreckt. Die Plitvicer Seen selbst befinden sich in einem Karstgebiet, das durch die Lösungsprozesse im Kalkstein geprägt ist. Karstlandschaften sind bekannt für ihre Höhlen, Schluchten, und unterirdischen Wasserläufe, die durch das langsame Auflösen von Kalkgestein durch Regenwasser entstehen.

Höhenunterschiede:

Das Gelände um die Plitvicer Seen ist stark hügelig bis bergig, mit Höhenunterschieden, die von etwa 400 Metern bis zu über 1.200 Metern über dem Meeresspiegel reichen. Der höchste Punkt im Nationalpark ist der Berg Seliški vrh mit einer Höhe von 1.279 Metern. Die Seen selbst erstrecken sich auf unterschiedlichen Höhen, was die charakteristischen Wasserfälle ermöglicht, die das Gebiet so einzigartig machen.

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Hydrologie und Geografie

Die Hydrologie der Plitvicer Seen ist komplex und eng mit der geologischen Beschaffenheit der Karstlandschaft verbunden. Das Wasser in den Seen stammt hauptsächlich aus Niederschlägen und einer Reihe von Zuflüssen, die das Wasser aus den umliegenden Bergen in das Seensystem leiten.

Wasserquellen:

  • Oberflächliche Zuflüsse: Mehrere Flüsse und Bäche speisen die Seen, darunter die Flüsse Crna Rijeka und Bijela Rijeka sowie der Fluss Rječica. Diese Flüsse münden in den Kozjak-See, den größten der Plitvicer Seen.
  • Unterirdische Zuflüsse: In der Karstlandschaft spielt auch das unterirdische Wasser eine bedeutende Rolle. Durch die porösen Kalksteinschichten versickert Wasser, fließt unterirdisch weiter und tritt an verschiedenen Stellen als Quelle wieder an die Oberfläche.

Seenkaskaden:

Das Wasser fließt von den Oberen zu den Unteren Seen, wobei es eine Reihe von Wasserfällen passiert. Die Bildung von Travertin, einer Art Kalkstein, der durch die Ablagerung von Kalk aus dem mineralreichen Wasser entsteht, ist für die Entstehung der natürlichen Barrieren verantwortlich, die die Seen voneinander trennen und die Wasserfälle bilden. Dieser Prozess ist kontinuierlich und führt dazu, dass sich die Landschaft der Seen und Wasserfälle ständig verändert.

Abfluss:

Das Wasser verlässt das Seensystem über den Fluss Korana, der bei den Unteren Seen entspringt und durch eine Schlucht in Richtung Norden fließt. Der Fluss Korana ist ein wichtiger Abfluss für das gesamte Wassersystem der Plitvicer Seen.

Hydrologische Besonderheiten:

  • Wasserklarheit: Das Wasser in den Plitvicer Seen ist außergewöhnlich klar, was auf die geringe Menge an organischen Stoffen und die schnelle Sedimentation von Schwebstoffen zurückzuführen ist.
  • Farbvariationen: Die Farbe des Wassers variiert von smaragdgrün bis türkisblau, abhängig von der Menge an Mineralien, dem Gehalt an Mikroorganismen und dem Lichteinfall.

Die Hydrologie und Geographie der Plitvicer Seen machen sie zu einem der faszinierendsten Ökosysteme Europas.

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Klima

Das Klima in der Region, das von kontinentalen Einflüssen geprägt ist, spielt ebenfalls eine Rolle im Relief. Die Winter sind kalt und schneereich, während die Sommer mild sind. Dies führt zu einem saisonalen Wechselspiel, das die Erosion und den weiteren Formungsprozess des Reliefs beeinflusst.

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Fauna und Flora

Lebensräume

Die Plitvicer Seen bieten eine außergewöhnliche Vielfalt an Lebensräumen, die eine breite Palette von Pflanzen- und Tierarten beherbergen. Diese Lebensräume sind das Ergebnis der einzigartigen geologischen, hydrologischen und klimatischen Bedingungen der Region.

Wälder:

Der Großteil des Nationalparks ist von dichten Wäldern bedeckt, die etwa 80% der Parkfläche ausmachen. Diese Wälder bestehen hauptsächlich aus Buchen, Tannen und Fichten. Es gibt auch Bereiche mit Mischwäldern, in denen Ahorn, Esche und Ulmen vorkommen. Die Wälder bieten einen Lebensraum für viele Tierarten, darunter Säugetiere wie Braunbären, Wölfe, Luchse und Hirsche. Auch Vögel wie Eulen, Spechte und Adler sind hier heimisch.

Seen und Wasserfälle:

Die Seen und Wasserfälle sind die auffälligsten Lebensräume des Nationalparks. Das klare, mineralreiche Wasser der Seen ist der Lebensraum für zahlreiche Fischarten, darunter Forellen und Döbel. Die Uferzonen sind dicht mit Schilf und anderen Wasserpflanzen bewachsen, die Lebensraum für Amphibien, Reptilien und eine Vielzahl von Insekten bieten. Die Wasserfälle und schnell fließenden Abschnitte sind besonders wichtige Lebensräume für wasserliebende Pflanzen und Moose, die auf den feuchten Oberflächen wachsen.

Feuchtgebiete:

Rund um die Seen und entlang der Flüsse gibt es ausgedehnte Feuchtgebiete, die durch das Vorhandensein von Quellen, Bächen und Sümpfen entstehen. Diese Gebiete sind wichtige Brut- und Nahrungsplätze für eine Vielzahl von Vögeln, darunter Reiher, Kormorane und Eisvögel. Die Feuchtgebiete sind auch für ihre reiche Vegetation bekannt, einschließlich verschiedener Schilfarten, Sumpfdotterblumen und Seggen.

Höhlen und Karstformationen:

Die Karstlandschaft der Plitvicer Seen beherbergt zahlreiche Höhlen und Karstspalten, die spezielle Mikrohabitate bilden. Diese Höhlen sind Heimat für eine Reihe von spezialisieren Organismen, darunter Fledermäuse und verschiedene wirbellose Tiere wie Höhlenkäfer und Spinnen. Diese Lebensräume sind oft sehr feucht und dunkel und bieten einzigartige Bedingungen, die sich deutlich von den Oberflächenlebensräumen unterscheiden.

Offene Wiesen und Grasland:

In den höher gelegenen Bereichen des Parks und an den Rändern der Wälder finden sich offene Wiesen und Grasland. Diese Lebensräume sind besonders wichtig für die Insektenvielfalt des Parks, einschließlich Schmetterlingen, Bienen und anderen Bestäubern. Auf den Wiesen wachsen eine Vielzahl von Blütenpflanzen, die wiederum die Nahrungsgrundlage für viele Insektenarten darstellen.

Moore:

Moore sind in den höheren Lagen und in wasserstauenden Gebieten des Parks zu finden. Diese Lebensräume sind sehr empfindlich und zeichnen sich durch spezielle Pflanzenarten aus, wie Torfmoose, Sonnentau und Wollgras. Moore sind besonders wichtig für die Wasserregulierung und als Kohlenstoffspeicher.

Flüsse und Bäche:

Neben den Seen spielen auch die Flüsse und Bäche eine wichtige Rolle als Lebensräume im Nationalpark. Sie sind besonders reich an aquatischem Leben und bieten Lebensraum für Fische, Wasservögel und zahlreiche Insektenarten. Die Flüsse und Bäche verbinden die Seen miteinander und tragen wesentlich zur ökologischen Vernetzung der verschiedenen Lebensräume bei.

Bedeutung der Lebensräume:

Die verschiedenen Lebensräume der Plitvicer Seen sind nicht isoliert voneinander, sondern stehen in einem engen ökologischen Zusammenhang. Sie bilden ein komplexes Netzwerk, das zahlreiche Arten in ihrem Lebenszyklus unterstützt und zur hohen Biodiversität des Nationalparks beiträgt.

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Flora und Vegetation

Die Flora und Vegetation der Plitvicer Seen sind ebenso vielfältig und beeindruckend wie die Landschaft selbst. Der Nationalpark liegt an der Schnittstelle zwischen mediterranen, alpinen und kontinentalen Klimazonen, was zu einer außergewöhnlichen Artenvielfalt führt. Über 1.400 Pflanzenarten, darunter viele seltene und endemische Arten, wurden in diesem Gebiet dokumentiert.

Waldvegetation:

Ein Großteil der Parkfläche ist von Wäldern bedeckt, die hauptsächlich aus Buchen (Fagus sylvatica), Tannen (Abies alba) und Fichten (Picea abies) bestehen. Diese Wälder dominieren die höhere und mittlere Höhenlage des Parks. In den tieferen Lagen gibt es auch Eichen- und Hainbuchenwälder. Die Wälder bieten Lebensraum für viele Tierarten und sind durch ihre dichte Baumkronenstruktur und die vielfältige Krautschicht geprägt.

  • Buchen-Tannenwälder: Diese Wälder sind typisch für die montanen Bereiche und zeichnen sich durch hohe Bäume und eine dichte, schattige Vegetation aus. Im Unterwuchs gedeihen Farne, Moose und schattenliebende Kräuter wie das Maiglöckchen (Convallaria majalis) und die Waldmeister (Galium odoratum).
  • Mischwälder: In diesen Wäldern sind Buchen mit anderen Baumarten wie Ahorn (Acer pseudoplatanus) und Esche (Fraxinus excelsior) gemischt. Sie sind besonders artenreich und bieten eine Vielzahl von Lebensräumen für Vögel, Insekten und kleine Säugetiere.

Ufer- und Feuchtvegetation:

Die Uferbereiche der Seen und Flüsse sind von Schilfgürteln und anderen Feuchtgebietspflanzen bewachsen. Hier dominieren Arten wie das Schilfrohr (Phragmites australis), Seggen (Carex spp.), und Binsen (Juncus spp.). Diese Pflanzen spielen eine wichtige Rolle im Ökosystem, indem sie Erosion verhindern und als Filter für das Wasser dienen.

  • Sumpfdotterblumen (Caltha palustris): Diese auffälligen gelben Blütenpflanzen sind in den Feuchtgebieten weit verbreitet und blühen im Frühling.
  • Wasserkresse (Nasturtium officinale): Diese krautige Pflanze wächst entlang der Flüsse und Bäche und ist ein Indikator für sauberes, mineralreiches Wasser.

Wiesen und Graslandschaften:

In den offenen Bereichen des Nationalparks, insbesondere in den höheren Lagen und auf Lichtungen, finden sich artenreiche Wiesen. Diese Graslandschaften sind besonders im Frühling und Sommer bunt und voller Blütenpflanzen.

  • Orchideen: Der Nationalpark ist bekannt für seine reiche Orchideenflora. Über 50 Orchideenarten, darunter seltene Arten wie das Frauenschuh (Cypripedium calceolus) und das Purpur-Knabenkraut (Orchis purpurea), kommen in den Wiesen vor.
  • Wildblumen: Auf den Wiesen wachsen zahlreiche Wildblumen wie die Margerite (Leucanthemum vulgare), die Schafgarbe (Achillea millefolium) und der Wiesen-Salbei (Salvia pratensis).

Endemische und seltene Pflanzenarten:

Durch die isolierte Lage und die besonderen geologischen und klimatischen Bedingungen beherbergt der Nationalpark viele endemische Pflanzenarten, die nur in dieser Region vorkommen.

  • Velebit-Kiefer (Pinus heldreichii): Diese seltene Kiefernart wächst an den felsigen Hängen des Parks und ist ein Relikt der Eiszeit.
  • Dinarischer Enzian (Gentiana dinarica): Eine weitere endemische Art, die in den kalkhaltigen Böden des Parks gedeiht.
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Fauna

Die Fauna der Plitvicer Seen ist ebenso vielfältig wie die Flora und spiegelt die einzigartige Kombination aus mediterranen, alpinen und kontinentalen Einflüssen wider. Der Nationalpark beherbergt eine beeindruckende Vielfalt an Tierarten, darunter viele, die in Europa selten geworden sind. Diese Artenvielfalt ist das Ergebnis der verschiedenen Lebensräume, die von dichten Wäldern über Feuchtgebiete bis hin zu klaren Seen reichen.

Säugetiere:

Der Nationalpark ist Heimat für eine Vielzahl von Säugetierarten, darunter einige der bedeutendsten und seltensten Raubtiere Europas.

  • Braunbär (Ursus arctos): Der Braunbär ist das größte Raubtier im Nationalpark und ein Symbol für die Wildnis der Plitvicer Seen. Diese Bären durchstreifen die dichten Wälder auf der Suche nach Nahrung, die von Beeren und Nüssen bis hin zu kleineren Säugetieren reicht.
  • Wolf (Canis lupus): Der Wolf ist ein weiteres bedeutendes Raubtier im Park. Wölfe leben in Rudeln und spielen eine wichtige Rolle im ökologischen Gleichgewicht, indem sie die Populationen von Beutetieren wie Rehen und Wildschweinen regulieren.
  • Luchs (Lynx lynx): Der Eurasische Luchs ist eine der seltensten Katzenarten Europas. Mit seinem charakteristischen gefleckten Fell und den markanten Ohrpinseln ist er schwer zu entdecken, lebt jedoch in den abgelegeneren Gebieten des Parks.
  • Rotwild (Cervus elaphus) und Rehwild (Capreolus capreolus): Diese Hirscharten sind häufig in den Wäldern und offenen Wiesen des Parks zu finden. Sie dienen als wichtige Beutetiere für die Raubtiere des Parks und tragen zur ökologischen Dynamik bei.

Vögel:

Die Plitvicer Seen sind ein Paradies für Ornithologen, mit über 160 dokumentierten Vogelarten, von denen viele im Park brüten.

  • Adler (Aquila spp.): Mehrere Adlerarten, darunter der Steinadler (Aquila chrysaetos), sind im Nationalpark anzutreffen. Diese majestätischen Greifvögel nutzen die thermischen Aufwinde, um über den Gebirgskämmen zu kreisen.
  • Uhu (Bubo bubo): Der Uhu, die größte Eulenart Europas, ist in den Wäldern des Parks zu Hause. Mit seinen durchdringenden Augen und dem charakteristischen Ruf ist er ein beeindruckender nächtlicher Jäger.
  • Spechte (Picidae): Die dichten Wälder bieten ideale Lebensbedingungen für verschiedene Spechtarten, darunter der Schwarzspecht (Dryocopus martius) und der Buntspecht (Dendrocopos major). Diese Vögel spielen eine wichtige Rolle im Ökosystem, indem sie Insekten aus Baumrinden entfernen und Höhlen schaffen, die später von anderen Tieren genutzt werden.

Amphibien und Reptilien:

Die Vielzahl an Gewässern und feuchten Lebensräumen macht den Nationalpark zu einem wichtigen Rückzugsgebiet für Amphibien und Reptilien.

  • Feuersalamander (Salamandra salamandra): Dieser auffällig gefärbte Salamander ist häufig in den feuchten Wäldern des Parks zu finden. Er bevorzugt schattige, kühle Orte in der Nähe von Wasserquellen.
  • Grünfrosch (Pelophylax esculentus): Die Seen und Teiche des Parks sind Heimat für verschiedene Froscharten, darunter der Grünfrosch, der durch seine lauten Rufe bekannt ist.
  • Europäische Sumpfschildkröte (Emys orbicularis): Diese Schildkröte ist eine seltene und geschützte Art, die in den ruhigeren Gewässern des Parks lebt.

Fische:

Die klaren Seen und Flüsse der Plitvicer Seen bieten ideale Bedingungen für eine Vielzahl von Fischarten.

  • Forelle (Salmo trutta): Die Forelle ist die dominierende Fischart in den Seen und Flüssen des Parks. Sie ist sowohl für Angler als auch für die lokale Fauna von Bedeutung.
  • Europäischer Huchen (Hucho hucho): Auch bekannt als Donaulachs, ist dieser Fisch eine seltene und geschützte Art, die in den tieferen und kühleren Gewässern des Parks vorkommt.

Insekten:

Die Insektenfauna der Plitvicer Seen ist sehr artenreich, insbesondere in den wärmeren Monaten.

  • Schmetterlinge: Über 300 Schmetterlingsarten wurden im Park dokumentiert, darunter viele seltene Arten wie der Apollofalter (Parnassius apollo) und der Große Eisvogel (Limenitis populi).
  • Libellen: Die vielen Wasserquellen des Parks sind ein ideales Habitat für Libellen, von denen viele farbenprächtige Arten wie die Blaugrüne Mosaikjungfer (Aeshna cyanea) zu beobachten sind.
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Tourismus und Verwaltung

Referenzen